Neue Regeln für .RU-, .РФ- und .SU-Domains ab September 2026: Das müssen Domain-Inhaber jetzt wissen

asien-zentrierte-weltkarte-mit-lupe-auf-russlandStand der Informationen: August 2026

Ab dem 1. September 2026 gelten neue Anforderungen für die Verwaltung von .RU-, .РФ- und .SU-Domains. Eine verpflichtende elektronische Identifizierung über das russische Identifikationssystem ESIA/Gosuslugi wird Voraussetzung für wichtige Domainvorgänge.

Besonders betroffen sind Domain-Inhaber außerhalb Russlands.

Die neuen Anforderungen betreffen nicht nur neue Domainregistrierungen. Auch bestehende Domains müssen die neuen Voraussetzungen erfüllen, damit sie weiterhin uneingeschränkt verwaltet und verlängert werden können.

Für Unternehmen und Privatpersonen außerhalb Russlands ist die Änderung besonders relevant: Eine Identifizierung über Gosuslugi kann lokale Voraussetzungen beziehungsweise Nachweise voraussetzen, die nicht jedem ausländischen Domain-Inhaber zur Verfügung stehen.

Wer entsprechende Domains besitzt, sollte deshalb bereits jetzt prüfen, ob eine Identifizierung möglich ist und welche Alternative im individuellen Fall infrage kommt.


Was ändert sich bei .RU-, .РФ- und .SU-Domains?

Ab dem 1. September 2026 ist für Domainvorgänge in den drei betroffenen Zonen eine Identifizierung des Domaininhabers über das russische System ESIA/Gosuslugi erforderlich.

Die gesetzliche Grundlage bildet unter anderem das russische Bundesgesetz Nr. 569-FZ vom 29. Dezember 2025.

Darin wurde festgelegt, dass die Registrierung von Domainnamen nur nach einer Identifizierung der Person, auf die der Domainname registriert wird, über das einheitliche System zur Identifizierung und Authentifizierung (ESIA) erfolgen darf.

Die entsprechende Regelung tritt am 1. September 2026 in Kraft.

In der praktischen Umsetzung bedeutet dies:

Ohne erfolgreiche Identifizierung können wichtige Vorgänge rund um .RU-, .РФ- und .SU-Domains ab dem 1. September 2026 nicht mehr durchgeführt werden.

Dazu gehören insbesondere:

  • Registrierung neuer Domains
  • Verlängerung bestehender Domains
  • Änderungen der Registrantendaten
  • bestimmte administrative Domainänderungen
  • DNS- beziehungsweise technische Änderungen


Welche Domains sind betroffen?

browser-internet-klick-link-oeffnen-seiteDie neue Identifizierungspflicht gilt ausdrücklich für:

  • .RU
  • .РФ
  • .SU

Dabei spielt es keine Rolle, ob der Domain-Inhaber seinen Wohn- beziehungsweise Unternehmenssitz in Russland oder im Ausland hat.

Wichtig:

Nicht alle russischen Domain-Endungen sind betroffen. Die Pflicht zur Identitätsprüfung betrifft nicht automatisch sämtliche Domains mit russischem Bezug.

Nach den aktuellen Informationen gilt die neue Regelung NICHT für die Second-Level-Domains:

  • .COM.RU
  • .NET.RU
  • .ORG.RU

Wer ein größeres russisches Domainportfolio verwaltet, sollte deshalb nicht pauschal alle Domains gleich behandeln, sondern die jeweiligen Domainzonen prüfen.


Für wen gilt die neue Identifizierungspflicht?


Die Anforderungen gelten für alle Domain-Inhaber der betroffenen Zonen, unabhängig davon, ob sie in Russland oder im Ausland ansässig sind.

Das ist insbesondere für deutsche und andere europäische Unternehmen relevant, die beispielsweise eine .RU-Domain für einen russischen Marktauftritt, eine bestehende Marke oder ein historisches Projekt besitzen.

Auch bereits registrierte Domains sind betroffen. Bestehende .RU-, .РФ- und .SU-Domains müssen die neuen Anforderungen erfüllen, wenn sie weiterhin genutzt und verwaltet werden sollen.


Was bedeutet ESIA beziehungsweise Gosuslugi?

ESIA steht für das russische „Einheitliche System zur Identifizierung und Authentifizierung“. Die praktische Identifizierung erfolgt über das staatliche Portal Gosuslugi.

Das Verfahren dient dazu, den Domain-Inhaber eindeutig zu identifizieren.

Für Personen, die bereits über ein entsprechendes verifiziertes Gosuslugi-Konto verfügen, kann die Identifizierung über diesen Weg erfolgen. Für ausländische Domain-Inhaber ist die Situation unter Umständen komplizierter, da die Einrichtung beziehungsweise Verifizierung eines entsprechenden Kontos lokale Voraussetzungen erfüllen kann.

 
Was passiert mit bestehenden Domains?

404-seite-nicht-gefunden-website-fehlersymbolWie bereits erwähnt, können bestehende Domains grundsätzlich weiter genutzt werden – vorausgesetzt, die erforderlichen Identifikationsanforderungen werden erfüllt.

Wer seine Domain hingegen nicht rechtzeitig verifiziert und auch keine andere zulässige Lösung nutzt, muss mit Einschränkungen rechnen.

Nach den aktuellen Informationen können nicht verifizierte Domains ab dem 1. September 2026 von der Registry gesperrt werden.

Damit können insbesondere folgende Probleme entstehen:

  • Domainverlängerungen sind nicht mehr möglich.
  • Änderungen der Domainverwaltung können scheitern.
  • DNS-Änderungen können nicht mehr durchgeführt werden.
  • Neue Registrierungen sind ohne Identifizierung nicht möglich.
  • Läuft eine bestehende Domain aus, kann sie unter Umständen nicht verlängert werden.
  • Im schlimmsten Fall kann die Domain verloren gehen.


Was bedeutet die neue Regelung für deutsche Domain-Inhaber?

Für einen in Deutschland ansässigen Domain-Inhaber stellt sich vor allem die Frage:

Kann ich die erforderliche Identifizierung über Gosuslugi selbst durchführen?

Wenn die erforderlichen Voraussetzungen erfüllt werden, kann die Domain grundsätzlich über diesen Weg weitergeführt werden. Wer die Voraussetzungen für die Identifizierung nicht erfüllt, sollte dagegen frühzeitig alternative Möglichkeiten prüfen.

Das gilt insbesondere für Unternehmen, die wichtige Geschäfts-, Marken- oder Kommunikationsdomains in den betroffenen Zonen besitzen.




Welche Möglichkeiten gibt es, wenn eine Identifizierung über Gosuslugi nicht möglich ist?

Grundsätzlich kommen zwei Wege in Betracht.

1. Identifizierung über ESIA/Gosuslugi

  • Domain-Inhaber, die die Voraussetzungen für die elektronische Identifizierung erfüllen, können den vorgesehenen Identifizierungsprozess durchführen.
  • Für Registranten mit einer russischen Adresse beziehungsweise entsprechender Möglichkeit zur Nutzung von Gosuslugi empfiehlt es sich, die Identifizierung vor dem 1. September 2026 abzuschließen.
  • Ein bestätigtes Konto bei Gosuslugi ist nach den aktuellen Informationen Voraussetzung für die Identifizierung.

2. Trustee beziehungsweise „Trusted Administrator“


Für Domain-Inhaber, die die Identifizierung nicht selbst durchführen können, existieren grundsätzlich Modelle, bei denen eine geeignete lokale Partei als administrativer beziehungsweise treuhänderischer Domain-Inhaber eingesetzt wird.

Hier ist jedoch eine wichtige Einschränkung zu beachten:

Aufgrund der aktuell geltenden Sanktionen und sanktionsbedingten Zahlungseinschränkungen steht ein solcher Service nicht in jedem Fall und nicht über jeden europäischen Registrar zur Verfügung.

Für WebWide bedeutet dies aktuell insbesondere, dass kein eigener Local-Presence- beziehungsweise Trustee-Service angeboten oder vermittelt werden kann, soweit dies aufgrund der bestehenden rechtlichen und sanktionsbezogenen Rahmenbedingungen nicht rechtskonform möglich ist.


Eine mögliche Alternative: Direkter Trustee-Service über RU-CENTER

Nach den aktuellen Informationen der für die Reseller bereitgestellten Hinweise besteht für Registranten, die einen Trustee benötigen, eine weitere Möglichkeit. Die betroffene .RU-, .РФ- oder .SU-Domain kann gegebenenfalls in die direkte Verwaltung von RU-CENTER übertragen werden. Der erforderliche Trustee-Service wird dann direkt bei RU-CENTER beauftragt.

Dieser Weg ist jedoch mit einer wichtigen rechtlichen Voraussetzung verbunden:

Der Domain-Inhaber geht dadurch eine direkte Vertragsbeziehung mit einem russischen Dienstleister ein.

Vor einer solchen Übertragung müssen daher unbedingt die jeweils geltenden Sanktions-, Zahlungs- und sonstigen rechtlichen Vorgaben geprüft werden.

WebWide kann keine individuelle Rechts- oder Sanktionsprüfung für den Kunden durchführen.

Wer diese Option in Betracht zieht, sollte daher vorab prüfen lassen, ob eine solche Vertragsbeziehung und eine Zahlung nach Russland nach den für ihn geltenden Vorschriften zulässig sind.


Was wird für einen direkten Trustee-Service benötigt?

Nach den vorliegenden Informationen benötigt der Domain-Inhaber für die direkte Verwaltung über RU-CENTER insbesondere seine:

  • NIC-D-Vertragsnummer
  • NIC-D-Passwort

Die NIC-D-Vertragsnummer kann durch den zuständigen Reseller über den entsprechenden StatusDomain-Befehl ermittelt werden.

Ist das Passwort nicht verfügbar, muss zunächst sichergestellt werden, dass die mit dem NIC-D-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse erreichbar ist.

Anschließend kann der Zugang über den vorgesehenen Passwort-Wiederherstellungsprozess von RU-CENTER wiederhergestellt werden.

Nach erfolgreicher Wiederherstellung des Zugangs muss der Registrant nach den vorliegenden Anweisungen:

  1. sich bei seinem RU-CENTER-Konto anmelden
  2. die Domain in die direkte Verwaltung von RU-CENTER übertragen
  3. den Trustee-Service direkt bei RU-CENTER bestellen und bezahlen
  4. die erforderlichen Unterlagen innerhalb der vorgegebenen Frist übermitteln.

Für diesen Prozess stellt RU-CENTER einen eigenen Leitfaden zur Verfügung.

Wichtig: Die konkrete Verfügbarkeit, Preisgestaltung und rechtliche Zulässigkeit eines solchen Services kann sich ändern. Maßgeblich sind die aktuellen Bedingungen des jeweiligen Anbieters.



Was passiert, wenn ich nichts unternehme?

geschaeftsmann-geht-auf-einem-roten-pfeilWer eine betroffene .RU-, .РФ- oder .SU-Domain besitzt und die neuen Anforderungen ignoriert, geht ein erhebliches Risiko ein. Ab dem 1. September 2026 können Domainvorgänge ohne erfolgreiche Identifizierung nicht mehr durchgeführt werden. Besonders problematisch ist dies bei Domains, deren Verlängerung nach dem Stichtag ansteht.

Eine nicht verlängerte Domain kann nach Ablauf der Registrierungsperiode auslaufen und letztlich verloren gehen. Auch technische Änderungen können betroffen sein. Wenn beispielsweise die DNS-Konfiguration geändert werden muss, kann eine fehlende Identifizierung die notwendige Änderung verhindern.

Deshalb sollte die Prüfung nicht bis zum Ablaufdatum einer Domain aufgeschoben werden.

 
Was sollten WebWide-Kunden jetzt tun?

Für Kunden von WebWide empfiehlt sich eine frühzeitige Bestandsaufnahme.

1. Betroffene Domains identifizieren

  • Prüfen Sie, ob Sie Domains unter den Endungen .RU · .РФ · .SU besitzen
  • Bei Second-Level-Endungen wie .COM.RU, .NET.RU oder .ORG.RU gelten nach den derzeit vorliegenden Informationen andere Voraussetzungen.

2. Domain-Inhaber prüfen

Kontrollieren Sie, auf welche natürliche oder juristische Person die Domain registriert ist.

Besonders wichtig ist dies bei älteren Domains, die möglicherweise noch auf:

  • ehemalige Mitarbeiter
  • frühere Unternehmen
  • Agenturen
  • lokale Geschäftspartner oder
  • nicht mehr verwendete Kontaktdaten registriert sind.

3. Prüfen, ob Gosuslugi genutzt werden kann

Falls der aktuelle Domain-Inhaber die Voraussetzungen für eine ESIA/Gosuslugi-Identifizierung erfüllt, sollte die Identifizierung möglichst frühzeitig durchgeführt werden.


4. Bei fehlender Identifizierungsmöglichkeit Alternativen prüfen

Wenn der aktuelle Domain-Inhaber keine Möglichkeit zur Identifizierung hat, sollten mögliche Alternativen frühzeitig geprüft werden.


5. Nicht bis September warten

Gerade bei geschäftlich wichtigen Domains sollte die Entscheidung nicht erst kurz vor dem Stichtag getroffen werden.

Die Umsetzung alternativer Lösungen kann zusätzliche Zeit benötigen.


Besonderheiten für Unternehmen mit mehreren Domains

Für Unternehmen mit einem größeren Domainportfolio empfiehlt sich eine strukturierte Prüfung.

Eine einfache Tabelle kann beispielsweise folgende Informationen enthalten:

DomainZoneInhaberSitz des InhabersGosuslugi möglich?Alternative erforderlich?Handlungsbedarf
beispiel.ru.RUUnternehmen GmbHDeutschlandNeinPrüfenHoch
beispiel.рф.РФUnternehmen GmbHDeutschlandNeinPrüfenHoch
beispiel.su.SUPrivatpersonDeutschlandNeinPrüfenHoch


Auf diese Weise lässt sich schnell erkennen, welche Domains besonders kritisch sind.

Für Unternehmen sollte außerdem geprüft werden, ob die betreffende Domain tatsächlich noch benötigt wird. Eine Domain, die nicht mehr geschäftlich genutzt wird, muss unter Umständen nicht mit erheblichem Aufwand in eine neue Verwaltungsstruktur überführt werden.


Fazit: .RU-, .РФ- und .SU-Domains jetzt überprüfen

Wer seine betroffenen Domains frühzeitig überprüft und die notwendige Entscheidung vor dem 1. September 2026 trifft, reduziert das Risiko von Verwaltungsproblemen, fehlgeschlagenen Verlängerungen oder einem späteren Domainverlust erheblich.


Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine Rechts-, Sanktions- oder Steuerberatung dar. Die rechtlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen können sich ändern.

Insbesondere bei einer direkten Vertragsbeziehung mit einem russischen Dienstleister sollten Kunden vorab prüfen lassen, ob dies nach den für sie geltenden nationalen und europäischen Vorschriften zulässig ist. Maßgeblich sind die jeweils aktuellen gesetzlichen Bestimmungen, Registry-Regeln und Bedingungen des zuständigen Registrars.


FAQ: Die wichtigsten Fragen zu .RU-, .РФ- und .SU-Domains


Ab wann gelten die neuen Regeln?

Die neuen Identifizierungsanforderungen gelten ab 1. September 2026. Die gesetzliche Grundlage bildet unter anderem das russische Bundesgesetz Nr. 569-FZ vom 29. Dezember 2025.

Welche Domains sind betroffen?

Betroffen sind nach den vorliegenden Informationen die Domainzonen .RU, .РФ und .SU.

Sind auch ausländische Domain-Inhaber betroffen?

Ja. Die Anforderungen gelten nicht nur für in Russland ansässige Domain-Inhaber. Auch ausländische Registranten müssen die neuen Anforderungen erfüllen.

Muss ich meine bestehende Domain neu registrieren?

Nein. Die Domain muss nicht aufgrund der neuen Regelung neu registriert werden. Allerdings muss der Domain-Inhaber die erforderliche Identifizierung beziehungsweise eine zulässige alternative Lösung sicherstellen, damit die Domain weiterhin verwaltet und verlängert werden kann.

Muss ich über Gosuslugi identifiziert sein, um eine Domain zu verlängern?

Nach den aktuellen Informationen ist eine erfolgreiche Identifizierung Voraussetzung für die Registrierung und Verlängerung von Domains in den betroffenen Zonen.

Was passiert, wenn ich keine Identifizierung durchführe?

Ohne erfolgreiche Identifizierung können ab dem 1. September 2026 relevante Domainvorgänge blockiert werden. Nicht verifizierte Domains können nach den vorliegenden Informationen von der Registry gesperrt werden. Eine fehlende Verlängerungsmöglichkeit kann letztlich zum Verlust der Domain führen.

Betrifft die Regelung auch .COM.RU, .NET.RU und .ORG.RU?

Nach den aktuell vorliegenden Informationen nein. Die konkrete Identifizierungspflicht bezieht sich auf .RU, .РФ und .SU.

Kann WebWide einen Trustee-Service anbieten?

Nach dem derzeit vorliegenden Informationsstand kann WebWide aufgrund sanktionsbedingter Einschränkungen keinen eigenen Trustee- beziehungsweise Local-Presence-Service anbieten oder vermitteln.

Betroffene Kunden können sich über alternative Möglichkeiten informieren. Eine in den vorliegenden Informationen genannte Option ist die direkte Verwaltung über RU-CENTER mit einem dort direkt beauftragten Trustee-Service.

Kann ich einen Trustee-Service bei RU-CENTER nutzen?

Nach den vorliegenden Informationen besteht diese Möglichkeit grundsätzlich. Der Domain-Inhaber muss die Domain hierfür in die direkte Verwaltung von RU-CENTER übertragen und den Trustee-Service direkt dort beauftragen.

Vorher müssen jedoch die für den Kunden geltenden Sanktions- und Zahlungsbeschränkungen sowie sonstige rechtliche Anforderungen geprüft werden.

Was brauche ich für die Übertragung zu RU-CENTER?

Nach den vorliegenden Informationen werden unter anderem die NIC-D-Vertragsnummer und das NIC-D-Passwort benötigt. Falls das Passwort nicht mehr vorhanden ist, kann der Zugang über den vorgesehenen Wiederherstellungsprozess zurückgesetzt werden.

Was sollten Registranten mit russischer Adresse tun?

Wer über eine russische Adresse verfügt und die Voraussetzungen für die Identifizierung über ESIA/Gosuslugi erfüllt, sollte die Identifizierung möglichst vor dem 1. September 2026 abschließen. In diesem Fall ist grundsätzlich kein Trustee-Service erforderlich.

Ist die Nutzung von Gosuslugi für deutsche Unternehmen möglich?

Das hängt von der konkreten Person, Unternehmensstruktur und den für die Registrierung geltenden Voraussetzungen ab. Eine pauschale Aussage, dass jeder ausländische Domain-Inhaber ein Gosuslugi-Konto eröffnen kann, wäre daher nicht sinnvoll.

Für konkrete Fälle sollten die aktuellen Voraussetzungen des zuständigen Registrars beziehungsweise des Gosuslugi-Systems geprüft werden.

Wo finde ich weitere Informationen?

Die Anforderungen und der genaue Ablauf können sich bis zum Inkrafttreten der neuen Regelungen noch weiter konkretisieren.

WebWide wird seine Kunden über relevante Änderungen und weitere Informationen informieren.

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